Sitemap Impressum

Eine Fahrradreise von Österreich nach Vietnam

Start am 20. April 2008

Da das Reisetagebuch in verkehrter Reihenfolge, also die letzten Eintraege zuerst zu finden sind, hier der Link der dich an den Anfang fuehrt:

Auch ist das Tagebuch von unten nach oben zu lesen, da dies nicht anders moeglich war.
Zum Weiterlesen der folgenden Seiten einfach unten auf NEUERE BEITRAEGE klicken und das Buch wird chronologisch fortgesetzt - also viel Spass und Danke fuers Interesse:


Reisetagebuch - der Beginn des Unternehmens

Mittwoch, 29. April 2009 - 17:58 Uhr
Impressionen

~ ~ ~ ~

Mittwoch, 29. April 2009 - 17:57 Uhr
Reisetagebuch Kambodscha Maerz 2009 Teil 14

Verlassen diesen nicht gerade aufregenden Ort Richtung Nordwesten, ueber die erst kuerzlich fertiggestellte Strasse, da man zuvor nur schwerlich am Landweg nach Kho Kong gelangt ist.

Die Fahrt ist hart ueber die sagenumwogenen, mystischen Cadamon Berge bei fast 60 Grad heute.

Auf und ab mit extremen Steigungen gehts durch den Urwald.

Habe heute Riesenprobleme mit meinen Beinen und ein Krampf jagt den anderen, dazu die drueckende Hitze.

Es ist ruhig, es ist schoen, aber zaehrt auch an den Kraeften.

Erreichen nach 125 km und 1400 Hm an diesem Tag Tatai, ein kleines Nest, das eingebettet im Waldgebiet liegt.

20 Huetten ist alles was Tatai aufzubieten hat und einen Visionaer, ein Schweizer, der hier einen Traum verwirklichen will und eine Dchungellodge baut.
Schoen dass schon ein Raum so gut wie fertig ist, so haben wir eine Bleibe fuer diese Nacht.

Essen noch bei ihm und seiner Familie, waehrend im Hintergrund Kinder des Dorfes in Englisch unterrichtet werden - auch eine Idee von Andy dem Schweizer und eine sehr gute.

Wir wuenschen Dir fuer deine Plaene alles gute und Danke.

Mittwoch, 29. April 2009 - 17:46 Uhr
Begegnungen

~ ~ ~ ~

Mittwoch, 29. April 2009 - 17:45 Uhr
Reisetagebuch Kambodscha Maerz 2009 Teil 13

Schweren Herzens verlassen wir dieses zweite kleine Paradies, wo wir eine absolut relaxte Zeit hatten - Danke Sihanouk Ville.

Es geht mal eine rote Sandpiste steil nach oben, bis wir auf die Hauptstrasse stossen, wo wir dann Richtung Osten abbiegen und die gleiche Strecke 46 km bis zur Kreuzung Kampot - Phnom Penh zurueckbiken.

Weiter gehts nach Norden bis zur naechsten Abzweigung nach Kho Kong.

Doch fuehrt unser Weg heute noch bis Sre Ambel - ein kleiner Ort schon abseits von Allem.
Die Nacht werden wir hier verbringen.
Gehen noch essen, doch das ist heute nicht gerade der Renner mit einer dicken, weissen Made am Teller, die sich unter dem Reis versteckt hat - ok, Proteine, doch ich muss ja nicht immer alles fuer gut erachten.

Dienstag, 21. April 2009 - 19:52 Uhr
Sihanouk Ville

~ ~ ~ ~

Dienstag, 21. April 2009 - 19:50 Uhr
Sihanouk Ville

~ ~ ~ ~

Dienstag, 21. April 2009 - 19:49 Uhr
Reisetagebuch Kambodscha Maerz 2009 Teil 12

Heute finden wir dann das, was wir zu finden gehofft haben und legen hier in Sihanouk Ville nochmals eine Woche relaxen ein - bei diesem Ausblick kein Problem.

Dienstag, 21. April 2009 - 19:46 Uhr
Impressionen

~ ~ ~ ~

Dienstag, 21. April 2009 - 19:45 Uhr
Reisetagebuch Kambodscha Maerz 2009 Teil 11

Wir verlassen Kampot und es geht vorbei am Bokor Mountain, der leider gesperrt ist.
Da die Strasse renoviert wird und angeblich ein Resort am Plateau des Berges entstehen soll, ist der Weg auf diesen gespenstisch, mystischen Platz derzeit leider verschlossen.
Hoffentlich buesst dieser besondere Flecken auf 1200m. durch den Umbau nicht seinen so einzigartigen Flair ein.

Wir kommen an die Kreuzung Sihanouk Ville - Phnom Penh, wo wir nun nach Suedwesten, nach Sihanouk Ville weiterbiken.

Es ist eine Berg und Talfahrt, bis dann das Meer vor uns auftaucht.
Rein in die Stadt, der Strasse entlang, dann stehen wir ploetzlich vor einem Schild mit der Aufschrift: Bierwirtin - Austrian Restaurant, wo wir einfach nicht vorbei kommen und uns die Lokalitaet mal naeher ansehen.

Tagesmenue: Fritattensuppe, Wiener Schnitzel mit Kartoffelsalat und ein Vanilleeis - tja, nach gut 11 Monaten ist dies mal wie Weihnachten fuer mich und auch Edi ist nicht abgeneigt, so sitzen wir schon im Lokal und lassen uns von Roman das Essen servieren.

Das erste Schnitzel nach dieser Zeit ist eben was Besonderes und schmeckt hervorragend.

Wir suchen eine Unterkunft, was sehr schwierig wird, da sehr viel belegt ist, wegen dem nationalen Frauentag in Kambodscha.
Finden dann ein Zimmer, das mal fuer heute OK ist, da es schon zu daemmern anfaengt.

Dienstag, 21. April 2009 - 19:30 Uhr
Begegnungen

~ ~ ~ ~

Dienstag, 21. April 2009 - 19:29 Uhr
Die Hoehlen auf dem Weg nach Kep

~ ~ ~ ~

Dienstag, 21. April 2009 - 19:28 Uhr
Reisetagebuch Kambodscha Maerz 2009 Teil 10

Wir pedalen nach Kep, sozusagen als Tagesausflug.

Kep war ausgestorben, doch so langsam wird diesem Ort wieder Leben eingehaucht.

Der Ort selbst ist jetzt nicht der Renner, doch die Gegend dorthin ist es allemal wert.

Besuchen auch ein paar Tropfsteinhoehlen, die am Weg dort hin liegen und wo sich einheimische Kinder etwas Taschengeld mit Fuehrungen verdienen.

Dienstag, 21. April 2009 - 19:24 Uhr
Kampot

~ ~ ~ ~

Dienstag, 21. April 2009 - 19:23 Uhr
Kampot

~ ~ ~ ~

Dienstag, 21. April 2009 - 19:23 Uhr
Kampot

~ ~ ~ ~

Dienstag, 21. April 2009 - 19:22 Uhr
Kampot

~ ~ ~ ~

Dienstag, 21. April 2009 - 19:22 Uhr
Kampot

~ ~ ~ ~

Dienstag, 21. April 2009 - 19:21 Uhr
Kampot

~ ~ ~ ~

Dienstag, 21. April 2009 - 19:20 Uhr
Kampot

~ ~ ~ ~

Dienstag, 21. April 2009 - 19:19 Uhr
Reisetagebuch Kambodscha Maerz 2009 Teil 9

Wir pedalen nun die letzten Kilometer auf vietnamesischem Boden bis zur Grenze.
Die Grenzformalitaeten auf beiden Seiten sind relativ schnell erledigt, da der von uns gewaehlte Grenzuebergang sehr wenig aufgesucht wird im auessersten Sueden der Laender.

Welcome back in Cambodia !

Setzen uns mal und geniessen ein kaltes Getraenk, danach gehts auf einer nicht asphaltierten, roten Sandpiste bis Kompong Thran, wo dann die Sandpiste auf eine Kreuzung mit einer asphaltierten Strasse stoesst.

Unser Weg fuehrt weiter Richtung Westen nach Kampot.

Was fuer ein Genuss es ist, hier zu biken.
Nicht viel Verkehr und keine verrueckten Hupkonzerte.

Erreichen Kampot, die kleine Provinzhauptstadt, die gepraegt ist von franzoesischen Kolonialbauten.

Eine wunderbare Stadt mit unglaublich viel Charm und Flair, wo wir mal einen Tag bleiben, um das Umland zu erkunden.

Kampot besticht durch seine sehr schoenen Haeuser, der absoluten Ruhe und der Schoenheit des Elefantengebirges im Hintergrund.

Hier in Kampot gibts genau eines zu tun: Sich dem Lebensrythmus der Menschen anzupassen und sich ruhig und gelassen in den Tag begeben - nur keine uebertriebene Eile hier.

Neuere Beiträge  Ältere Beiträge

Anmelden