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Eine Fahrradreise von Österreich nach Vietnam

Start am 20. April 2008

Da das Reisetagebuch in verkehrter Reihenfolge, also die letzten Eintraege zuerst zu finden sind, hier der Link der dich an den Anfang fuehrt:

Auch ist das Tagebuch von unten nach oben zu lesen, da dies nicht anders moeglich war.
Zum Weiterlesen der folgenden Seiten einfach unten auf NEUERE BEITRAEGE klicken und das Buch wird chronologisch fortgesetzt - also viel Spass und Danke fuers Interesse:


Reisetagebuch - der Beginn des Unternehmens

Dienstag, 5. Mai 2009 - 20:57 Uhr
Fuer Elmar...

......der sich auch vor einiger Zeit auf eine Reise begeben hat.

Dienstag, 5. Mai 2009 - 20:38 Uhr
Eine Bitte

Ich wuerde mir nur eines wuenschen, dass wir toleranter mit allen Menschen, egal welche Religion oder Rasse diese haben, umgehen koennen.

Es waere bestimmt ein kleiner, aber richtiger Schritt in eine Zukunft.

Wir sollten Vorurteile abbauen koennen und nicht immer alles glauben, was uns von den Medien vorgesetzt wird!

Danke !

Noch die letzten Zahlen:

Gesamtkilometer per Bike: 13.784 km
Kilometer mit anderen Verkehrsmittel: ca.15 - 20.000 km
Hoehenmeter gesamt per Bike : 95.043 Hm
Zeit am Rad gesamt : 815 h 18 min

350 Tage on tour

Dienstag, 5. Mai 2009 - 20:30 Uhr
Wohin die Strasse deiner Traeume fuehrt, erfaehrst du, wenn du ihr folgst.

Es begann mit einer Idee, die sich in meinem Kopf festsetzte.

Ich traeumte viel davon, diese Reise zu machen und bin dann nach einiger Vorbereitung einfach gestartet

Ich hatte keine Ahnung was mich erwarten wuerde, keine konkrete Vorstellung ob ich dies koerperlich und geistig durchhalten koenne, wusste ueber gewisse Laender so gut wie nichts, doch eines wusste ich, wenn ich diesen Weg nicht machen werde, wuerde mich dies ein Leben lang verfolgen und wuerde es sicherlich bereuen.

So fixierte ich ein Datum, setzte mich auf mein Bike und pedalte einfach los.

Es war eine der besten Etscheidungen, in meinem bisherigen Leben.

Es ist momentan schwerlich dies alles in meinem Kopf zu ordnen und zu begreifen, was ich in diesem Jahr erleben durfte.

Gebirge, Taeler, Fluesse, Waelder, Wuesten, Meere und Seelandschaften, Kulturschaetze, die mir oft die Sprache geraubt haben, Staedte und kleine Doerfer im Nirgendwo,
unglaubliche Begegnungen mit Menschen verschiedener Laender, Rassen und Religionen, die wie ich mich bestaetigt fuehle, nur eins wollen: In Ruhe und in Frieden miteinander leben.

Leider ist die Politik in sehr vielen Laendern der Welt das groesste Uebel.

Ich habe nicht eine aggressive Handlung gegenueber mir erfahren, im Gegenteil, die Menschen begegneten mir mit Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Offenheit, Neugier und Sympathie.

Das Fahrrad ist die schoenste Art unseren Planeten zu erleben, da man immer mitten drin ist.
Den Weg selbst, aus eigener Kraft zu schaffen und Grenzen ueberwinden koennen - Physische und Psychische.
Nicht zuletz liegt es aber auch an der Reisegeschwindigkeit, wo man einfach alles viel intensiver erleben kann.

Ich bedanke mich bei sovielen Menschen, dass ich gar nicht weiss, wo ich anfangen soll, einer davon bist Du, der mich so lange begleitet hat - ein grosses und herzliches DANKE !!!

Werde hier nicht hunderte Seiten von Namen nenne so hoffe ich dies zaehlt als mein ganz aufrichtiger Dank.

Dienstag, 5. Mai 2009 - 19:56 Uhr
Zuhause

Danke an meine Familie !

Dienstag, 5. Mai 2009 - 19:53 Uhr
Die letzten 25 Kilometer...

... von Innsbruck nach Hatting pedale ich bei schoenem Wetter.

Es ist die Strecke, die auch meine erste war, als ich losgetreten bin - ein eigenartiges Gefuehl macht sich in mir breit, irgendwie bin ich nervoes, aber auch fasziniert von der Natur in meinem Heimatland.

Ich freue mich nun sehr auf meine Familie, Freunde und auch auf das besondere Tirol, das ich nun wieder einmal mit ganz anderen Augen sehe.

Dienstag, 5. Mai 2009 - 19:46 Uhr
Impressionen aus Bangkok

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Dienstag, 5. Mai 2009 - 19:45 Uhr
Impressionen aus Bangkok

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Dienstag, 5. Mai 2009 - 19:43 Uhr
Reisetagebuch Thailand Maerz 2009 Teil 3 part 2

Es geht die letzte Strecke in die Hauptstadt, die uns nochmals einiges abverlangt, da der gnadenlose Gegenwind einem das Leben wieder mal schwer macht, dazu die ueber 50 Grad heute.

Die Gegend ist total trostlos, doch um etwa 15:00 Uhr biken wir schon langsam an Vororten vorbei ins Herz von Bangkok.

30 km. sind es von Sueden kommend, von den ersten Auslaeufern der Stadt bis zum gewuenschten Punkt in Banglampo, wo wir gut ankommen, unsere Bikes abstellen und die letzten Bikekilometer auf diesen Trip beendet sind.

Es ist irgendwie komisch und ich habe ein grosses Gefuehl des Wehmuts mein Fahrrad nun abstellen zu muessen, nicht mehr packen, kein vollaufgepacktes Pedalen mehr, nicht mehr den Staub unter den Raedern zu spueren, nicht mehr das Nomadenleben zu fuehren, das ich nun ein Jahr gelebt habe.

Doch bin ich auch zutiefst mit Zufriedenheit erfuellt, diesen Einen, meiner Traeume, gelebt haben zu duerfen.


Herzlichen Dank Edi, dass Du mich die letzten 2,5 Monate begleitet hast - es hat mir sehr viel Spass gemacht mit Dir zu radeln und war echt grosse Klasse, dass Du es wirklich durchgezogen hast, was Du versprochen hattest - sehr gerne wieder DANKE !

Mittwoch, 29. April 2009 - 18:31 Uhr
Impressionen

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Mittwoch, 29. April 2009 - 18:31 Uhr
Impressionen

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Mittwoch, 29. April 2009 - 18:30 Uhr
Impressionen

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Mittwoch, 29. April 2009 - 18:30 Uhr
Impressionen

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Mittwoch, 29. April 2009 - 18:29 Uhr
Impressionen

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Mittwoch, 29. April 2009 - 18:28 Uhr
Impressionen

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Mittwoch, 29. April 2009 - 18:27 Uhr
Reisetagebuch Thailand Maerz 2009 Teil 2 part 2

Es geht weiter ueber Chantaburi (1 Nacht), Rayong (1 Nacht) nach Si Ratcha.

Die Maerkte in dieser Stadt sind einfach unbeschreiblich.
Es sind hunderte Staende, wo man alles bekommt incl. Essen - einesolche Vielfalt habe ich selten zuvor gesehen.

Natuerlich ist die fuer uns ausgehungerten Radler ein kleines Paradies, wo wir uns mal die Baeuchew vollschalgen koennen.

Mittwoch, 29. April 2009 - 18:23 Uhr
Reisetagebuch Thailand Maerz 2009 Teil 1 part 2

Die letzten Kilomter biken wir nun auf kambodschanischem boden bis zur Grenze von Thailand.

Danke Kambodscha fuer die feine Zeit hier.

Der Ausreisestempel Kambodschas ist im Pass, so verlassen wir das kleinste Land Suedostasiens.

Passieren die Thaigrenze, der Einreisestempel, der aber nur mehr fuer einen zweiwoechigen Aufenthalt berechtigt, wird gestempelt, dann liegt Hatlek, der kleine Grenzort vor uns.

Der sehr schmale Kuestenstreifen von Thailand hier im Suedosten verlaeuft in einer Berg und Talfahrt entlang der kambodschanischen Grenze Richtung Norden.

Die Gegend ist klasse, denn die Strecke verlaeuft durch ein dichtes Urwaldgebiet bis wir nach Trat kommen, wo uns etwa 4 km vor erreichen der Stadt ein Tropenregen erwischt und wir innerhalb von wenigen Minuten nass bis auf die Haut sind, aber bei den Temperaturen ist das auszuhalten.

Werden heute hier naechtigen, bevors morgen weiter geht nach Chantaburi.

Mittwoch, 29. April 2009 - 18:14 Uhr
Ein paar Zahlen:

Bikekilometer Kambodscha 1 Teil und 2 Teil : 847 km
Bikekilometer gesamt bis Ende Kambodscha: 13.320 km
Hoehenmeter Kambodscha 1 Teil und 2 Teil: 3.288 m
Hoehenmeter gesamt bis Ende Kambodscha: 92.456 m

Mittwoch, 29. April 2009 - 18:09 Uhr
Kho Kong

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Mittwoch, 29. April 2009 - 18:08 Uhr
Kho Kong

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Mittwoch, 29. April 2009 - 18:07 Uhr
Reisetagebuch Kambodscha Maerz 2009 Teil 12

Am morgen mache ich die Glastuere auf und mein Blick schweift ueber das Urwaldgebiet - eine herrliche Gegend und eine wunderbare Ruhe hier.

Fruestuecken zusammen mit Andy, dann fuehrt unser Weg weiter nach Kho Kong, der Grenzstadt zu Thailand.

Kho Kong war bis vor kurzem fast abgeschottetvom restlichen Kambodscha, doch erlebt Kho Kong nun einen enormen Aufschwung seit der Strassenfertigstellung.

Bleiben die Nacht hier und morgen gehts ueber die Grenze.
Eine gute Entscheidung, da die Gegend nachmittags von einem heftigen Tropengewitter heimgesucht wird.
Innerhalb von einigen Minuten sind die Pistenhier ein Moloch aus Erde und Schlamm.
Eine mystische Atmosphaere und da die Temperaturen nicht merklich absinken ist dies ein wunderbares Schauspiel.
Nach gut einer Stunde ist der Spuck vorbei und alles geht wieder den geregelten Bahnen nach.

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